Öffentliches Baurecht
in Niedersachsen

Öffentliches Baurecht.

Bei Vorbereitung und Durchführung von Genehmigungsverfahren stellen sich für Bürger und Unternehmen vielfältige baurechtliche Themen. Hier ist es von großer Bedeutung, baurechtliche Anforderungen zu erkennen und umzusetzen sowie Fehler zu vermeiden. Ebenso wichtig ist die zielorientierte Kommunikation mit Statikern, Ingenieuren Architekten, Planungsbüros, Projektentwicklern, Sachverständigen und insbesondere mit Behörden.

Genehmigungsverfahren

Anspruchsgrundlage für die Erteilung einer Baugenehmigung ist in Niedersachsen § 70 Absatz 1 NBauO. Danach ist die Baugenehmigung zu erteilen,  wenn die Baumaßnahme (i.S.v. § 2 Absatz 13 NBauO), soweit sie genehmigungsbedürftig ist und soweit eine Prüfung erforderlich ist, dem öffentlichen Baurecht (i.S.v. § Absatz 16 NBauO) entspricht.

Durch eine sorgfältige Vorbereitung des Verfahrens einschließlich Antragsunterlagen lassen sich Verfahrensfehler und Konflikte häufig vermeiden und Anfechtungsrisiken durch Nachbarn reduzieren.

 Öffentliches Baurecht

Rechtsschutz des Adressaten bauaufsichtsrechtlicher Maßnahmen

Im Öffentlichen Baurecht ist es emminent wichtig, zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen Anordnungen der Behörden zu erwarten und wie diese zu vermeiden sind. Wurden Maßnahmen der Bauaufsichtsbehörden angeordnet, ist zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen ein Vorgehen dagegen Aussicht auf Erfolg hat.

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Nachbarschutz

Ob die Verletzung des Gebietsbewahrungsanspruchs wegen drohenden Umkippens eines Baugebietes in ein anderes oder die Verletzung des Rücksichtsnahmegebotes droht: Dies sind Fragen des Nachbarschutzes.

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